SEELENZENTRIERTE BEGLEITUNG & TRAUMATHERAPIE

Mir geht es um die Seele.

Um die Präsenz der Seele im Körper.

Himmel und Erde.

Den grossen Tanz!

Welche inneren und äusseren Bewegungen und Stillpunkte unterstützen die freie Entfaltung unserer Essenz, eine HeilWerdung und Integration aller Erfahrungen in ein kraftvolles Sein?

Wie können wir Verbundenheit in uns, mit der Quelle allen Lebens, und zugleich konkret mit der Welt und den Menschen um uns herum erfahren?

Das Bedürfnis nach Integrität und Sinnhaftigkeit ist wesentlich für unser Leben. Wir möchten SelbstWirksamkeit erfahren und Verbundenheit. Die Sehnsucht nach GanzSein, die wir alleine schon durch unsere Fragmentierung als Mensch in uns tragen, prägt uns zutiefst. Wir tragen alle die Erinnerung der Verschmelzung mit dem AllGanzen in uns, und müssen hier zugleich unsere ureigenen Pfade auf dem Lebensweg finden. So ist es äusserst wertvoll und bekräftigend, manche Schritte – gerade auch die, die Vertrauen und Mut brauchen, – in achtsamer, beseelter Präsenz und mit kompetenter, liebevoller Unterstützung eines anderen Menschen zu machen.

 

HeilWerdung geschieht in Kontakt – zu sich, zu einem Du, zum Grösseren.

In diesem Sinne verstehe ich mich als Begleiterin mit klarer Hinwendung zur Seele und einem vielfältig verankerten Hintergrund: ich bringe Methoden der integrativen körperbasierten Traumatherapie, der systemisch-rituellen Arbeit, mein körpertherapeutisches, psychologisches und spirituelles Wissen, AufstellungsArbeit, energetische Ansätze, mein ForschungsSchatz der SeelenArchetypen, jahrelange Erfahrung, Humor – letztlich mein ganzes Wesen – ein. Dabei vertraue ich auf meine tiefe, umfassende Wahrnehmung und feine Intuition und orientiere mich an der Kraft und Guideline des Lebensimpulses der sich durch jedeN von uns einzigartig ausdrückt.

Meine Begleitung bietet einen sicheren, gehaltenen und zugleich offenen Raum für

Heilung und Integration – Wege aus der Dissoziation

Erleben und Vertiefen von Vertrauen und Selbstgewahrsein - Verbundenheit

Erforschen neuer Wahrnehmungs- und Handlungsmöglichkeiten - SelbstWirksamkeit

Erkennen und Annehmen der Kräfte des Lebens - Sinnhaftigkeit

Ausrichtung und Verwirklichung kraftvoller Visionen - Authentizität

Schritt für Schritt
in eine sich weitende Ganzheit und Fülle!

Mehr zu Traumatherapie

Von einem Trauma wird gesprochen, wenn wir nicht in der Lage sind, eine Situation durch Kampf- oder Fluchtreaktion befriedigend zu bewältigen und in einer Erstarrungsreaktion stecken bleiben. Oft verabschiedet sich in dieser Not innerlich ein Teil unserer Persönlichkeit, d.h. er dissoziiert, spaltet sich ab. Dadurch bleibt eine beachtlicher Teil an Lebensenergie an einem „sicheren Ort“ gebunden und steht uns im Alltag nicht zur Verfügung.

Nicht nur heftige Situationen wie Unfälle, Gewalt, schwierige Geburt sind mögliche Auslöser von Traumas, sondern auch Vernachlässigung, emotionale oder/und tatsächliche Abwesenheit eines Elternteiles in der Kindheit etc.

Ob uns ein Trauma nachhaltig beeinflusst, zeigt sich erst nach einiger Zeit, wenn dieser Zustand nicht auf natürliche Weise im System verstoffwechselt wird. Wir entwickeln Muster aus Reaktionen, die zwar im Moment hilfreich und auch kreativ waren, letztlich jedoch nicht mehr dienlich noch situtationsbezogen sind und hemmend auf die Lebenskraft wirken.

Da das innere Erleben durch die Belastung des Nervensystemes nicht mehr mit den äusseren Begebenheiten übereinstimmt, braucht es ein hohes Mass an Energie, dies zu koordinieren und im Alltag einigermassen zu funktionieren. Die Resilienz ist verringert, wodurch Belastungssituationen zu Auslösern von Chaos werden können. Von Aussen betrachtet ist das Verhalten oft unverständlich, nicht nachzuvollziehen, übersensibel. Grenzen können nicht mehr klar gefühlt werden. Stabilität, Begegnung und Beziehungen werden schwierig. Und vielfach folgt die Erschöpfung.

„Trotz dieser Schwierigkeiten müssen TherapeutInnen Zugang zu dieser inneren Sonderwelt (oder Sonderabwesenheit) finden.“ J.B. Schmidt

Es braucht eine äusserst behutsame Kontaktaufnahme und einen sicheren und zugleich weiten Raum, in dem sich alle Teile der Persönlichkeit angesprochen fühlen können.

In der Traumatherapie geht es um den Aufbau von Selbstregulation, die Weitung des Resilienzfensters hin zu einem ermächtigenden Gefühl von SelbstWahrnehmung und der Rückeroberung eines instinktiven Vertrauens ins eigene System.

Dies geschieht zuerst einmal durch die Erfahrung der Co-Regulation durch die Therapeutin, den Therapeuten und die Anerkennung dessen, was ist. Die Forschung rund um die Spiegelneuronen unterstreichen diese Bedeutsamkeit.

 

Im überschaubaren Setting einer Zweierkonstellation können Verbindungen ausprobiert und geschaffen werden, zum eigenen Körper, den Gefühlen, dem inhärenten Gesundungsplan, den abgespaltenen Teilen… ganz langsam! So langsam, dass der Körper die Erfahrung verstoffwechseln, überschüssige Energie auf sichere und feine Art entladen und den eigenen Innenraum behutsam beleben und ausfüllen kann. Das Nervensystem wird so Schritt für Schritt gestärkt und der LebensSpielRaum weitet sich.

Ich kombiniere diese Arbeit je nach Bedarf mit CranioSacraler Berührung und achtsamen Aufstellungen.